Je mehr ich von den Menschen sehe, um so lieber habe ich meinen Hund

 

 

 

Ich möchte hier kurz meinen Werdegang in der Hundeausbildung beschreiben. Angefangen hat alles mit unserem ersten Familiendackel Micky. Diese Dackeldame hat mein Interesse an der Hundeausbildung geweckt und es machte mir schon als Kind Spaß alte Ausbildungsbücher zu lesen

und dann alles an unserem Hund mehr oder wenig erfolgreich anzuwenden. Micky war sehr geduldig mit mir und brachte dackeltypisch ja fast alles von alleine mit.

Auch wurde mir mit den Genen die Hundeverliebtheit von meinem Opa und meiner Mutter praktisch weitervererbt und ich bin ihnen dafür sehr dankbar.

Als ich älter wurde, wünschte ich mir für den Hundesport natürlich einen größeren Hund und so kam dann, wie sonst üblich in unserer Familie, eine Schäferhündin in das Haus.

Jahre später, ich war zu Hause ausgezogen, wollte ich meinen ersten eigenen Hund haben und so kam meine Dobermannhündin Cora ins Haus. Mit viel Freude führte ich meine Damen bei Fährtenarbeit und Schutzdienst etc. und freute mich über jeden Erfolg, den wir miteinander erarbeiteten.

Nachdem ich die Jagdprüfung bestanden hatte, kam natürlich die Frage auf: Du braucht dafür aber einen Hund - nur welchen?

Der Zufall wollte es, dass ich meinen Cousin begleiten sollte seinen DD auszusuchen, es kam wie es kommen musste wir hatten dann beide einen. Er seinen Basko und ich meinen Ben. Nun hieß es sich komplett umstellen auf jagdliche Ausbildung des Hundes. Die Grundbegriffe sind zum Glück gleich und alles andere wurde im regen Austausch mit anderen Hundeführern auch erfolgreich umgesetzt. Nachdem meine Cora über die Regenbogenbrücke gegangen ist, gab es trotz Ben eine große Lücke in meinem Herzen und ich wollte noch eine Hündin haben.

Ein Hund mit Spurlaut sollte es sein, und ganz nach dem Motto „einmal Dackel, immer Dackel“, wurde meine Hexe in das Haus geholt und wieder kamen neue Aufgaben auf mich zu. Ich danke Jörg und allen anderen Mitgliedern unserer Ortsgruppe für die Hilfestellungen in der Ausbildung. Ich möchte keinen vergessen und danke einfach allen Freuden dafür, dass sie mir auch in revierloser Zeit die Möglichkeit zur Ausbildung von Hexe gegeben haben.

 

Ich komme jetzt auf fast 25 Jahre Erfahrung in der Hundeausbildung und freue mich, wenn ich bei der Hundeausbildung Unterstützung bieten kann.

 

Soweit es meine freie Zeit ermöglicht, bin ich gerne bereit, Unterstützung bei der Ausbildung auf der Schweissfährte, auch mit dem Fährtenschuh, zu geben. Hierfür habe ich eine Vielzahl von Fährten, mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad in meinem Revier angelegt. Von der letzten Übung zur VP in meinem Revier haben fünf Teckel die VP mit Bravour bestanden. Auch das ist ein gutes Zeichen, das die vielen Übungstage unserer Ortsgruppe gute Früchte tragen.

Auch den Besitzern meiner selbstgezogenen Welpen stehe ich natürlich jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.